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Potenziale erkennen und nutzen

Eine syrische Informatikerin, die in der Spitalküche arbeitet. Ein kubanischer Zahnarzt, der sein Einkommen in der Bahngastronomie verdient. Oder eine philippinische Sozialwissenschaftlerin, die als Raumpflegerin angestellt ist…

Viele gut ausgebildete MigrantInnen aus Drittstaaten sind in der Schweiz erwerbslos oder gehen einer Arbeit nach, die nichts mit ihrem erlernten Beruf zu tun hat. Finden Sie auch, dass ihr berufliches Potenzial besser genutzt werden sollte?

Hier erfahren Sie, mit welchen Hindernissen qualifizierte MigrantInnen bei der Stellensuche in der Schweiz konfrontiert sind, und mit welchen Hilfestellungen ihre Integration in den Arbeitsmarkt gelingen kann.

 

Fachkräftemangel
Inländisches Potenzial nutzen

Eine qualifizierte Migrantin erzählt
Abir Awad, Bauingenieurin aus Syrien

Das sagt die Fachperson
Olivia Payo Moreno, HEKS

Kampagne «Chancengleichheit zahlt sich aus»

Bratwürste in Universitätsdiplomen serviert? Genau das erlebten diesen Sommer die Gäste in einer Zürcher Gartenbeiz beim Mittagessen. Mit dieser Aktion macht HEKS auf die berufliche Situation von rund 50’000 gut ausgebildeten Migrantinnen und Migranten aus Drittstaaten aufmerksam, die in der Schweiz leben.

Obwohl sie alle in ihrem Herkunftsland eine Hochschul- oder Berufsausbildung abgeschlossen haben, sind hier viele von ihnen erwerbslos oder für ihren Job überqualifiziert. Denn ihre Diplome sind in der Schweiz leider oft nicht mehr wert als das Papier, auf das sie gedruckt sind.

Mit der Kampagne «Chancengleichheit zahlt sich aus» informiert HEKS über dieses brachliegende Potenzial. Zudem schafft HEKS Verbindungen zur Schweizer Wirtschaft und appelliert an Unternehmen, einen Beitrag zur erfolgreichen Integration von Flüchtlingen und Zugewanderten zu leisten. Damit die Diplome qualifizierter MigrantInnen bei uns nicht wertlos sind!

 

Jetzt Chancen geben

Facts & Figures

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Im Diskurs über den zunehmenden Mangel an inländischen Fachkräften wird die Gruppe der Qualifizierten aus Drittstaaten kaum thematisiert, dabei ist deren Potenzial mit schätzungsweise 50’000 Personen gross.

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43 von 48 befragten Unternehmen sehen ein Beschäftigungspotenzial bei hochqualifizierten MigrantInnen aus Drittstaaten.

 

 

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Qualifizierte MigrantInnen aus Drittstaaten gehen im Vergleich zu SchweizerInnen dreimal häufiger einer Arbeit nach, für die sie überqualifiziert sind.

Stehen Sie ein für Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt. Informieren Sie FreundInnen und Bekannte über diese Kampagne.